Passgenaue Lösungen
für Dein Business entwickeln.

Selbstbedient mit Prompt Your App, oder im Dialog mit uns.

 

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Zwei Wege, ein Ziel: Deine Business App in Stunden.

Selbstbedienung

Mit Prompt Your App kannst du im Self Service sofort loslegen und deine App entwickeln. Dabei wirst du von unserer KI Assistentin Claudette unterstützt. Im Chat mir ihr oder direkt in Claude modellierst du deine App als Vorschau. Schritt für Schritt kannst du dir jederzeit den aktuellen Stand ansehen und von Hand anpassen. Wenn du wieder in den Chat wechselst übernimmt Claudette, solange bis du zufrieden bist.

Im Dialog mit uns

Der klassische Weg: Du nimmst zu uns Kontakt auf und wir vereinbaren eine Videokonferenz, in der wir deine Ideen und Anforderungen besprechen. Mit der gleichen Vorschau wie im Selfservice, so lange, bis du zufrieden bist. Für eine überschaubare Anwendung brauchst du das nicht unbedingt, aber wenn hinter deinem Vorhaben Schnittstellen, Altdaten oder eine gewachsene Rechtestruktur stehen, ist es der kürzere Weg. 

 

Vom Modell zur App. Ohne KI, deterministisch generiert.

Mit Claudette oder im Dialog entsteht deine App nach festen Architekturvorgaben. Diese Architektur ist von Menschen entwickelt worden und stellt sicher, dass jede App nach dem gleichen Schema aufgebaut ist. Nach der Generierung werden die SOLUTIONS im Framework konfiguriert und falls erforderlich Business Logik programmiert. Deine App ist jetzt fertig zur Auslieferung und Inbetriebnahme. Bei deiner ersten App kannst du 14 Tage lang kostenlos auf unseren Systemen testen.

Datensouveränität und Compliance ganz ohne Plattform Zwang

Deine App wird von uns als Docker Image vorbereitet. Dieses Image kann on Prem, in der Cloud oder bei uns betrieben werden. Stand-alone oder im Kubernetes Cluster. Dazu musst du keine weiter Plattform von uns lizenzieren. Mit dem Wartungsvertrag hast du Zugriff auf Forge, unser internes Werkzeug mit Ticketsystem, Versionsverwaltung, SBOM und Regulatorik.

Häufige Fragen

Wie schnell habe ich eine lauffähige Business App?

Das Modell entsteht im Gespräch mit Claudette an einem Tag, die lauffähige Anwendung in Minuten daraus. Zeit kostet danach nicht das Grundgerüst, sondern die fachliche Feinarbeit: Sonderregeln, Altdaten, Anbindung an vorhandene Systeme. Was davon bei dir anfällt, steht nach dem Entwurf als benannte Aufgabenliste da.

Was ist der Unterschied zwischen Selbstbedienung und dem Dialog mit euch?

Der Weg, nicht das Ergebnis. Selbstbedient modellierst du in Prompt Your App direkt mit Claudette und siehst deine Anwendung als Vorschau wachsen. Im Dialog machen wir dasselbe gemeinsam in einer Videokonferenz, und das ist die kürzere Strecke, wenn Schnittstellen, Altdaten oder eine gewachsene Rechtestruktur im Spiel sind. Beide Wege führen zur selben generierten Anwendung auf demselben Framework.

Schreibt die KI den Code meiner Anwendung?

Nein. Claudette führt das Gespräch und überträgt das Ergebnis in ein Modell, das du im .designer siehst und per Drag and Drop ändern kannst. Den Code erzeugt danach ein regelbasierter Generator: dasselbe Modell ergibt immer denselben Code. Die Architektur legt also nicht die KI fest, sondern das SOLUTIONS Framework. Weil sie für alle Anwendungen dieselbe ist, findet sich auch Jahre später jeder zurecht, der sie kennt. Ausführlich steht das unter Anwendungen modellieren statt programmieren.

Was heißt „ohne Plattformzwang“?

Dass du keine Plattform von uns lizenzieren musst, um deine Anwendung zu betreiben. Ausgeliefert wird ein Docker-Image, betrieben wird es on premise, in deiner Cloud oder bei uns, standalone oder im Kubernetes-Cluster. Eine Laufzeitlizenz, die die Anwendung abschaltet, gibt es nicht. Was für Quellcode und Basisbibliotheken gilt, steht unter Lizenzmodell und Quellcode.

Wo liegen meine Daten?

Während der Konzeption auf unseren Systemen in Deutschland, dort läuft auch der kostenlose 14-Tage-Test deiner ersten App. Im Betrieb entscheidest du. Die fertige Anwendung braucht keine Verbindung zu einem KI-Dienst: Die KI hilft beim Bauen, sie läuft nicht mit.

Was bedeutet „Accountable for years“?

Dass die Anwendung auch in drei Jahren noch änderbar ist, ohne dass jemand erst herausfinden muss, wie sie gebaut wurde. Jede Anwendung entsteht über denselben Generator auf demselben Framework und hat deshalb denselben Aufbau. Mit dem Wartungsvertrag siehst du in Forge, wie der Stand geführt wird: Tickets, Versionsverwaltung, Stückliste je Auslieferung (SBOM) und die zugehörige Dokumentation.

Was hat das mit dem Cyber Resilience Act und NIS-2 zu tun?

Beides betrifft zuerst dich, nicht deine Software. Wer unter NIS-2 fällt, muss nach § 30 Abs. 2 BSIG-neu unter anderem Sicherheit in der Lieferkette sowie bei Erwerb, Entwicklung und Wartung nachweisen und braucht dafür Belege von seinen Lieferanten. Was wir beitragen: eine dokumentierte Kette vom Ticket bis zum Releasestand, eine Stückliste je Auslieferung und einen benannten Eskalationsweg. Ob und wie du betroffen bist, hängt von deiner Einstufung ab; ausführlicher steht das unter Cyber Resilience Act und Fachanwendungen.

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